Anlässlich unseres Jubiläumsjahres „Lernen.Leben.Leuchten – 15 Jahre Siebenstein” interviewen Kinder von Siebenstein Comedian Bülent Ceylan zu seinem Bildungsweg.
Am 15. März spielt Bülent Ceylan sein neues Programm „DIKTATÜRK“ in der Schwarzwaldhalle in Karlsruhe. Da bietet es sich an, ihn als Sohn einer deutschen Mutter und eines türkischen Vaters, in Mannheim geboren, zu seinem Bildungsweg und seinen Erfahrungen mit Herkunft, Sprache und Chancen zu interviewen. Eine kleine Delegation von Siebenstein macht sich dafür mit einem Stapel Fragen auf den Weg zu seiner Show.
Wir freuen uns auf diese tolle Begegnung und die Möglichkeit eine öffentlich wirksame Stimme für mehr Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit vor das Mikro und die Kamera zu bekommen.
Das Interview mit Bülent und den Kindern wird im Nachgang auf unserer Webseite zu sehen sein.
Mehr zu Bülent Ceylan
Bülent hat vier Geschwister und wuchs in einfachen Verhältnissen auf. Während seiner Schulzeit war er eher der Außenseiter – er trug Cordhosen aber ging gerne zur Schule. Mit seinen Haaren wuchs auch sein Selbstbewusstsein. Mit einem parodistischen Auftritt als Tennislegende Boris Becker und Altkanzler Helmut Kohl, konnte er dann schließlich auch seine Mitschüler und vor allem die Mädels von sich überzeugen…
Bülent ist stolzer Kurpfälzer. Er spricht kein Türkisch, aber dafür unverkennbaren Mannheimer Dialekt. Für ihn nicht nur ein Markenzeichen, sondern auch der ultimative Integrationsbeweis.
Mit seiner eigenen Stiftung „Bülent Ceylan für Kinder“ (externe Seite) und als Botschafter vieler Hilfsorganisationen versucht er, der Gesellschaft etwas zurückzugeben. Seine Hilfe richtet sich vor allem an Kinder und Familien in schwierigen Lebenssituationen. Bülent ist ein großer Unterstützer zahlreicher Projekte gegen Rassismus und spricht sich immer wieder für mehr Toleranz, interkulturelle Verständigung und ein stärkeres Miteinander aus!
Schon seit über 25 Jahren steht Bülent Ceylan als Comedian auf der Bühne. Trotzdem ist ihm der persönliche Kontakt zu seinen Fans heute noch genauso wichtig wie am ersten Tag.
Fotocredits: Arno Steinfort
