Am Samstag, den 12. Juli, fand ein ZfG (Zusammen für Gesundheit) Treffen zu der Frage „Schwachsein dürfen?!“ statt. Viele Interessierte kamen, um über die eigenen Schwächen und Begrenzungen ins Gespräch zukommen. Vom Treffen berichtet Bernhard Frey als Teil des ZfG Teams.
Viele von uns zeigen sich gerne in allen Lebenssituationen als die „Starken“, zeigen wie viel wir verkraften und aushalten können. Oft trauen wir uns nicht Schwächen zuzugeben und halten im Innern oft lieber Ängste und Überlastung aus.
Unser Stolz kämpft gegen die Demut, sich helfen zu lassen.Nach einer gemeinsamen Lobpreiszeit führte Sanna Hölzer ins Thema ein, bevor wir uns in Kleingruppen erzählten, wie es uns persönlich mit dieser Problematik geht, um Hilfe zu bitten und Hilfe anzunehmen. In diesen Anliegen beteten wir auch füreinander.
Paulus sagt, dass Gott dann eingreifen kann, wenn wir zu unseren Schwächen stehen und um Hilfe bitten: „Denn wenn ich schwach bin, bin ich stark!“ – 2. Korinther 12,10. Dann kann die Stärke Gottes zum Ausdruck kommen in der Wirklichkeit des Glaubens und nimmt Druck weg. Jesus hat es uns in höchster Not am Kreuz gezeigt: „Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist!“
Dankbar für die gefüllte, gemeinsame Zeit gingen wir wieder nachhause!
Bernhard Frey vom ZfG Team
Über die ZfG Treffen
Die ZfG Treffen finden in regelmäßigen Abständen mehrmals im Jahr an einem Samstag, von 10-12.30 Uhr statt. Es werden verschiedene Themen aus den Bereichen Gesundheit und Seelsorge aufgegriffen und in einem gemeinsamen Gruppengespräch bewegt. Die Treffen sind von Gebet, Gemeinschaft und Ehrlichkeit geprägt. Sie sollen helfen, Gottes Wirken im eigenen Leben und im Leben von Patienten und Klienten zu erkennen und sich gegenseitig zu ermutigen.
Die nächsten Treffen werden auf der Webseite angekündigt. Die Termine stehen schon fest und können über den nachfolgenden Button im Kalender abgerufen werden.
